Montag, 10. Juni 2013
Walasa- Regen
Hallo,

passend zum schlechten Wetter die letzten Woche (inzwischen ist es ja wieder besser) hier ein Gedicht über Walasa, die für die Regenschauer zuständig ist.



Walasas Tränen

Walasa weint.

Sie kann es deutlich sehen,
Und will es doch nicht verstehen
Die Menschen haben den Glauben verloren
Und verraten, worauf sie früher schworen.

Tränen verschleiern Walasas Sicht
Vor ihren Augen verschwimmt Gestalt und Licht.
Alles wird zu eins
Die Menschheit, um die Walasa weint.

Zorn und Hass verpestet die Luft
Die Menschen bereiten sich ihre eigene Gruft.

Walasa weint, das Wasser rinnt,
die Augen sind vor Tränen blind.
Als Regen fallen sie hinunter
Machen die Liebe im Menschen munter

Ihre Blicke werden wieder klar
Ein Lächeln hier, ein Lachen da,
Der Hass wird hinweg gespült
Die Hoffnung wieder hervor gewühlt.

Das Gute im Menschen kommt wieder her.
Walasa weint nicht mehr.

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Samstag, 8. Juni 2013
Raava, die Meerjangfrau
Möge Poseidon mit euch sein!



Heute ist der Tag des Meeres.
Offiziell ist er am 8. Juni 1992 in Rio de Janeiro beschlossen wurden. Aber wie war es wirklich?
Ein verliebter Mann steckt dahinter: Jermaine.
Blaue Wellen spielten mit der weißen Gischt. Warfen sie nach oben, rollten ans Ufer und sanken wieder herab in die Tiefen des Meeres. Raavas goldenes Haar wehte im Wind, als sie es gedankenverloren bürstete und ihr Antlitz betrachtete.
„Hallo..“, ertönte auf einmal eine raue Stimme hinter ihr.
Mit einer geschmeidigen Bewegung glitt die Meerjungfrau in das kalte Wasser, dass sie wie eine Umarmung willkommen hieß. Neugierig wem diese Stimme gehörte die sie aus ihrer eitlen Selbstbewunderung gerissen hatte, tauchte sie wieder ein Stückchen auf. Als ihr Blick den des breitschultrigen Seemanns traf weiteten sich dessen dunkelbraunen Augen. Er verlor sich in den tiefgründigen blau-grünen Augen. Weder der grün und blau in der Sonne schimmernden Fischschwanz, noch die unruhigen Bewegungen seines Bootes unter ihm, dass in das Spiel der Wellen mit einbezogen wurde, fiel ihm auf.
Geschmeichelt von der offensichtlichen Bewunderung des Menschenmannes zog sich Raava wieder auf den grauen Felsen zurück und sprach ihn mit ihrer hellen Stimme an: „Möge Poseidon mit dir sein Seemann. Wie ist dein Name?“
„Jer… Jermaine“, stotterte der Seemann. Grazil streckte sie Jermaine die Hand zum Kennenlern- Handkuss entgegen. Mit leuchtenden Augen nahm er sie in seine großen Pranken und küsste sie hingebungsvoll. Raava schaute dem Seemann zu, der gar nicht mehr von ihr ablassen konnte. Anfangs war die Bewunderung wie Honig für sie, sie langweilte sich dann aber schnell. Dass die menschlichen Männer immer gleich anfassen mussten… Raava verdrehte die Augen und räusperte sich dann. Jermaine hob sofort anbetungsvoll den Blick. Dabei blieb sein Blick an ihrem Handgelenk hängen.
„Was ist das?“, rutscht es ihm heraus. Raava war verwirrt. Was meinte er? Dann bemerkte sie, dass sein Blick an der kleinen Blumenranke an ihrem Arm hing.
„Eine Tätowierung, was sonst?“ , antwortete sie. „
Eine… Tätowierung?“
„Ja!“ Raava war genervt. Diese Menschen schienen manchmal ziemlich kleinhirnig. Was war so besonders an einer Tätowierung? Jermaine hatte wie alle Seemänner doch auch welche. Raava wandte ihre Hand wieder aus Jermaines Großen und verabschiedete sich: „So, ich muss jetzt leider gehen.
„ Was schon?“
„Ja!“, damit ließ Raava sich ins Wasser sinken.
„Bitte warte. Sehen wir uns wieder. Was soll ich für dich tun? Stört dich die Lärm- und Schmutzbelästigung im Meer? Ich tu was dagegen. Bitte, sehen wir uns dann wieder?“
Raava war nun wieder genervt. „Ja, ja“, wiegelte sie ab. Dann tauchte sie mit einem Seufzen ab. Menschenmänner. Wieso dachte sie, dass die Motorboote sie störten?
Mit einer routinierten Bewegung startete sie den Motor ihres Unterwassergefährts und verschwand in den Tiefen des Meeres

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Donnerstag, 6. Juni 2013
Vorstellung Ich
Mae govannen! Hallo!

Also allen neugierigen Lesern, die den Weg zu meinem Blog gefunden haben, möchte ich mich kurz vorstellen.
Ich bin MoonlightElbe, kurz Moon, 16 Jahre alt und schreib für mein Leben gern alles mögliche:-)
Auf den ersten Blick sehe ich aus wie ein stinknormales, unscheinbares Mädchen von nebenan. Eigentlich bin ich aber eine Elbin.
Warum?
Na ja, ich bin blond, langhaarig und etwas zu groß geraten. Und sind nicht alle Elben relativ groß?
Außerdem hab ich sehr gute Ohren. So gut, das ich manchmal auch was höre, obwohl niemand was gesagt hat.
Ich liebe auch Bäume. Gegen Wandern hab ich was, aber im Wald halte ich mich gerne auf.
Und ich liebe, wie an meinem Namen unschwer zu erkennen ist, den Mond. Deshalb ist mein Spitzname auch Moon.
Ich bin gerne draußen wenn es dunkel ist, niemand mehr unterwegs ist und alles so friedlich unter dem schwachen Mondlicht scheint.
So, ich hoffe ihr könnt euch was unter meiner Vorstellung vorstellen. Wenn ihr jetzt ein total crazy Bild von mir habt…Ihr habt vollkommend Recht:-)

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Vorstellung Blog
Hallöchen!

Dieser Blog geht an alle, die in Fantasywelten versinken, als wäre es die Realität. Bei mir ist es andersherum. Ich hole die Fantasy in unsere Welt.
Was wäre, wenn der süße Junge von nebenan ein Werwolf wäre? Dann wünsch ich dir, dass du kein Vampir bist.
Und diebische Kobolde sind die perfekte Ausrede für vergessene Hausaufgaben.
Wie würden alle möglichen fantastische Wesen unsere Welt beeinflussen?
Und vielleicht gibt es sie ja schon… Wie sonst wäre die Spezies Lehrer möglich? Sie müssen getarnte Zombies sein.

Wer also durch meinen Blog stöbert wird also alle möglichen fantastisch, verrückte Auswüchse meines Gehirns in Form von finden.

Viel Spaß!

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